Onkologische Nachsorge im Erzgebirge
Nach einer Krebsbehandlung ist die Nachsorge ein wichtiger Teil Ihrer Gesundheit. Wir begleiten Sie dabei in festen Abständen und bleiben Ihre Ansprechpartner.
Ziele der Nachsorge
Die Nachsorge soll Ihr Wohlbefinden unterstützen, Folgen der Therapie früh erkennen, ein mögliches Wiederauftreten rechtzeitig bemerken und Sie bei körperlichen und seelischen Folgen begleiten.
Was dazugehört
Dazu gehören das ärztliche Gespräch, die körperliche und gynäkologische Untersuchung sowie, je nach Erkrankung, Ultraschall, Mammasonografie oder Laboruntersuchungen nach aktuellen Leitlinien. Die Abstände stimmen wir individuell mit Ihnen ab.
Persönliche Begleitung
Bei Bedarf vermitteln wir Kontakte zu psychoonkologischer Betreuung, Sozialberatung und Selbsthilfegruppen.
Wo Sie uns finden
Die Nachsorge findet in unserer Praxis in Ehrenfriedersdorf statt, die medikamentösen Therapien in unseren Behandlungsräumen im Erzgebirgsklinikum Annaberg-Buchholz. Zu uns kommen Patientinnen aus dem gesamten Erzgebirgskreis, unter anderem aus Annaberg-Buchholz, Thum, Geyer, Zwönitz, Drebach und Wolkenstein, und ebenso aus Chemnitz und dem Umland.
Spezielle Nachsorge
Zu einzelnen Erkrankungen finden Sie eigene Seiten, etwa zur Brustkrebs-Nachsorge und zur Eierstockkrebs-Nachsorge.
Häufige Fragen
Wie oft finden Nachsorgetermine statt?
Die Abstände richten sich nach Ihrer Erkrankung und den aktuellen Leitlinien und werden individuell mit Ihnen abgestimmt.
Was sollte ich zur Nachsorge mitbringen?
Ihre Vorbefunde und Arztbriefe sowie eine aktuelle Medikamentenliste. Eine Übersicht finden Sie unter Vor Ihrem Termin.
Auf einen Blick
- Wer
- Dr. med. Jeannine Fiege, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie
- Wo
- Neumarkt 12, 09427 Ehrenfriedersdorf
- Kassen
- alle Kassen und privat
- Termin
- telefonisch oder per E-Mail an gyn.praxis.fiege@t-online.de, alle Angaben unter Termin vereinbaren
Verfasst und medizinisch geprüft von Dr. med. Jeannine Fiege, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie.
Stand: Juni 2026. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen medizinischen Leitlinien und ersetzen kein ärztliches Gespräch.